Museen und Galerien, die Virtual Tours veröffentlichen, erreichen Zielgruppen, die sie persönlich nie erreichen könnten – entfernte Besucher, internationale Forscher, Schulklassen mit begrenztem Budget und Menschen mit Mobilitätseinschränkungen. Da der Suchbegriff „Virtual Tour Museum" ein Wachstum von +200 % verzeichnet, verpassen Einrichtungen ohne Virtual Tour ein schnell wachsendes Publikum.
Vorteile von Virtual Tours für Museen und Galerien
Globale Reichweite: Jeder, überall, kann Ihre Sammlung erkunden. Bildung: Schulen können lehrplangebundene virtuelle Ausflüge durchführen. Dokumentation: Ausstellungen werden vor ihrer Veränderung festgehalten. Einnahmen: Bieten Sie Premium-Virtual-Tour-Erlebnisse als kostenpflichtige digitale Produkte an. Barrierefreiheit: Dienen Sie Besuchern mit Mobilitätseinschränkungen, die physisch nicht kommen können.
Was Sie in einer Museum Virtual Tour aufnehmen sollten
Planen Sie Ihre Tour nach dem physischen Besuchererlebnis: Haupteingang und Orientierungsbereich, jeden Galerieraum in logischer Reihenfolge, wichtige einzelne Kunstwerke oder Artefakte (Nahaufnahme 360°-Erfassung), Outdoor-Skulpturengarten oder Innenhof, Museumsshop sowie Café oder Besuchereinrichtungen.
Wie Sie eine Museum Virtual Tour Schritt für Schritt erstellen
Galerie für Galerie planen
Kartieren Sie jeden Raum vor der Aufnahme. Identifizieren Sie die 2–3 bedeutendsten Kunstwerke pro Raum, die eine individuelle Nahaufnahme-360°-Erfassung verdienen. Erfassen Sie Raumübersichten vom Mittelpunkt aus und Nahaufnahmen von wichtigen Werken.
Außerhalb der Öffnungszeiten aufnehmen
Nehmen Sie auf, bevor das Museum öffnet oder nachdem es schließt, um Besuchermassen zu vermeiden. Verwenden Sie das vorhandene Galerielicht, ergänzt durch tragbare LED-Paneele für schlecht beleuchtete Nischen. Halten Sie die Beleuchtung in benachbarten Galerien für ein nahtloses Tour-Erlebnis konsistent.
Bildungs-Hotspots hinzufügen
Nutzen Sie Travvirs Hotspot-Funktion, um Kunstwerk-Informations-Labels hinzuzufügen – Künstlername, Datum, Technik, Maße, Herkunftshinweise und Links zu Audioguides. Diese verwandeln eine visuelle Tour in eine interaktive Bildungsressource.
Veröffentlichen und teilen
Einbetten auf der „Besuchen"-Seite Ihrer Museum-Website, über Schulpartnerschaftsnetzwerke teilen, bei Google Arts & Culture einreichen und über Bildungsabteilungskanäle und Social Media bewerben.
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