Virtual Tour Preise: Wie viel kostet eine Virtual Tour 2026?
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Virtual Tour Preise: Wie viel kostet eine Virtual Tour 2026?

Vollständige Aufschlüsselung der Virtual-Tour-Preise — von DIY-Smartphone-Touren bis zur professionellen Fotografie. Lernen Sie, was die Kosten beeinflusst und wie Sie Ihre Dienste bepreisen.

Die Preisgestaltung für Virtual Tours ist eine der am häufigsten gestellten Fragen von Maklern, Unternehmern und Fotografen, die in diesen Bereich einsteigen. Ob Sie ein Budget für die Beauftragung eines Virtual-Tour-Anbieters planen oder eigene Preise festlegen – dieser vollständige Überblick deckt jeden Kostenfaktor, jede Preisspanne und jeden Werteaspekt für 2026 ab.

Wie viel kostet eine Virtual Tour im Jahr 2026?

Selbst erstellen mit einer kostenlosen App (Travvir)

Kosten: 0 €. Mit Travvirs kostenlosem Plan können Sie unbegrenzt professionelle Virtual Tours mit Ihrem Smartphone erstellen. Die Gesamtkosten betragen null, der Kompromiss ist Ihre Zeit (typischerweise 30–60 Minuten pro Immobilie).

Selbst erstellen mit einem bezahlten Plan

Kosten: 10–40 €/Monat. Bezahlte Pläne fügen Analysen, White-Labelling, priorisierte Verarbeitung und erweitertes Teilen hinzu. Ideal für häufige Nutzer, die professionelle Funktionen benötigen.

Lokalen freiberuflichen Fotografen beauftragen

Kosten: 150–500 € pro Objekt. Ein lokaler Virtual-Tour-Fotograf berechnet Gebühren basierend auf Objektgröße, Standort und Anfahrtszeit. Die meisten beinhalten die Tour-Software-Kosten in ihrer Pauschalgebühr pro Objekt.

Professionelle Agentur

Kosten: 500–2.000+ € pro Projekt. Full-Service-Agenturen liefern Premium-Qualität mit professioneller Ausrüstung, Bearbeitung und markengerechter Präsentation. Am besten für Luxusimmobilien und große Gewerbeimmobilien.

Matterport 3D (Premium)

Kosten: 200–1.500 € pro Scan + 40+ €/Monat Hosting. Matterports detaillierte 3D-Modelle haben Premiumpreise. Vorbehalten für hochwertige Gewerbeimmobilien, Architekturbüros und Versicherungsdokumentation.

Faktoren, die die Preisgestaltung für Virtual Tours beeinflussen

Objektgröße – mehr Räume = mehr Aufnahmezeit = höherer Preis. Standort – Anbieter berechnen Reisegebühren außerhalb ihres lokalen Bereichs. Lieferzeit – Expresslieferung kostet oft 20–50 % mehr. Verwendete Ausrüstung – Matterport vs. 360°-Kamera vs. Smartphone. Hosting-Gebühren – einige Anbieter berechnen jährliches Hosting zusätzlich zur Aufnahmegebühr.

Wie Sie Ihre Virtual-Tour-Dienste bepreisen

Wenn Sie ein Virtual-Tour-Unternehmen starten: Berechnen Sie Ihre Zeitkosten pro Objekt (Aufnahme + Bearbeitung + Lieferung), fügen Sie Ihre Abschreibungskosten für Ausrüstung und Software-Abonnement hinzu, dann fügen Sie eine Gewinnmarge von 40–60 % hinzu. Beginnen Sie mit wettbewerbsfähigen Marktpreisen (150–250 € pro Wohnobjekt) und erhöhen Sie die Preise, wenn Ihr Portfolio und Ihr Ruf wachsen.

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Bitte prüfen Sie unsere Preistabelle um Pläne und Funktionen zu vergleichen.